Multimediale Präsentation, Film und Gespräch über Anita Augspurg

Am 11. Oktober 2019 fand im Kulturhaus Milbertshofen eine Benefiz-Filmvorführung für Kolibri  über “Anita Augspurg – Kämpferin für Frieden, Freiheit und Frauenrechte” statt. Die Regisseurin des Films, Heike Bretschneider, ist langjähriges Kolibri-Mitglied. Anita Augspurg lebte lange Jahre in München, ist hier aber heute, wenn überhaupt, nur als Mitbesitzerin des Fotoateliers Elvira und als erfolgreiche Fotografin Mehr lesen

Flucht nach quälenden Jahren in Afghanistan und Hilfe bei Refugio

Wenn ich mit Anil* aus Afghanistan sprach, antwortete er stockend und mit gesenktem Kopf, sehr oft weinte er. Den Zwanzigjährigen hatte das Schicksal besonders hart angepackt. Anils lange Flucht aus Afghanistan endete Anfang 2015 in München. Ängstlich versteckte er sich zwei Tage in der Nähe des Hauptbahnhofs, bis er von der Polizei in eine Erstaufnahme-einrichtung Mehr lesen

Benefizlesung für Kolibri mit Daniel Speck im WeWork

Piccolo Sicilia, ganz groß erzählt von Daniel Speck Ein ernst und konzentriert dreinschauender Mann in einem Fauteuil des WeWork sitzend, blättert in einem Buch. Das Buch heißt „Piccolo Sicilia“ und der Autor ist Daniel Speck. Dann wechselt er zu einem Tischchen mit Barhocker, wo die Zuhörer gebannt abwechselnd auf seine Lippen und auf die Leinwand Mehr lesen

Spende für Kolibri nach Konzert von Moop Mama

Die Hip-Hop-Brassband Moop Mama rief nach dem Konzert beim Tollwood-Festival im Juli 2019 die Ehrengäste auf, für Kolibri zu spenden. Kolibri bedankt sich sehr herzlich bei den Spendern und Moop Mama dafür, dass sie an Kolibri gedacht haben. Die zehnköpfige Kultband ist den Münchnern wohlbekannt als gesellschaftskritisch, und so gehören auch lautstarke Statements gegen Rassismus Mehr lesen

Afghanischer Junge verliert auf der Flucht Mutter und Schwester

Das Behandlungszentrum für traumatisierte Geflüchtete und Folteropfer Refugio hat letztes Jahr 240 traumatisierte geflüchtete Kinder und Jugendliche durch Einzeltherapien unterstützt. Darunter war der elfjährige Harun* aus Afghanistan, der ein besonders trauriges Schicksal zu erleiden hatte. Sein Dorf wurde mehrmals von den Taliban überfallen; viele Bewohner wurden misshandelt, und eines Tages wurde vor Haruns Augen sein Mehr lesen