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SUMMARY:Ein Drama über die zerstörerischen Folgen des Krieges
DESCRIPTION:Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert\nSzenische Lesung mit den Schauspieler*innen des Residenztheaters und der Münchner Kammerspiele: Robert Dölle\, René Dumont\, Caroline Ebner\, Stefan Merki.\n\n			\n				\n			\n				\n				Caroline Ebner \nFoto: ©Christian Hartmann\n				\n			\n				\n			\n				\n				Rene Dumont \nFoto: ©Manuel Übler\n				\n			\n				\n			\n				\n				Robert Dölle \nFoto: ©Joel Heyd\n				\n			\n				\n			\n				\n				Stefan Merki \nFoto: ©Luis Zeno Kuhn\n				\n		\n\nMasako Ohta Foto: ©Hannes Rohrer\nWalter Raum\nDie Pianistin und Klang-Performerin Masako Ohta gestaltet den Abend musikalisch. Auf ihren wiederholt ausgezeichneten Alben beschäftigt sie sich mit Poesie\, Klang und Musik aus Japan\, Europa und anderen Kulturkreisen. \nDer visuelle Raum wird bestimmt von den ‚Wund-Bildern‘ von Walter Raum\, einem bedeutenden Künstler der Nachkriegsavantgarde\, die eigenes Kriegsleid verarbeiten und auch eine neue Ausgabe von Borcherts Drama begleiten. \nAngesichts der aktuellen Kriegserfahrungen und weltweiten Konflikte\, angesichts von Verfolgung\, Flucht und Leid ist die Auseinandersetzung des Dramas mit den Folgen von Krieg und Gewalt und mit der Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung wieder relevant. \nDie Geschichte des jungen Kriegsheimkehrers Beckmann erzählt in verschiedenen Begegnungen von den individuellen Traumata und gesellschaftlichen Beschädigungen\, die der Krieg hinterlässt. Als Beckmann erschöpft und psychisch belastet von seinen Kriegserfahrungen in das zerstörte Deutschland zurückkehrt\, sucht er vergeblich einen Platz in der Gesellschaft. Seine Sehnsucht nach Zugehörigkeit\, sein Wunsch\, Antworten auf seine Fragen zu finden\, bleiben unerfüllt\, denn die Gesellschaft verdrängt die Frage nach Schuld und Verantwortung. Sie will vergessen. Beckmanns Frage\, „wie weiterleben“ verhallt unerwidert. \nIn der gegenwärtigen politischen Situation appelliert diese Auseinandersetzung mit den psychischen und gesellschaftlichen Folgen des Krieges auch an die Verantwortung gegenüber geflüchteten und vertriebenen Menschen\, die nicht selten das verzweifelte Gefühl haben\, „draußen vor der Tür“ zu stehen. \nIm Anschluss an die Lesung gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen bei einem Glas Wein. \nBenefizveranstaltung der interkulturellen Stiftung Kolibri unterstützt vom Evangelischen Bildungswerk\, der Stiftung Hubert Beck und dem Kulturhaus Milbertshofen. \n \nSonntag\, 16. November 2025\n19:00 – 21:00\nKulturhaus Milbertshofen\, Curt-Mezger-Platz 1\n80809 München\nU2 Haltestelle Milbertshofen\, Ausgang Keferloherstraße oder Bus 177\,\nHaltestelle Curt-Mezger-Platz \nEintritt: €18/ermäßigt €15 \nKarten:\nTickets jetzt online kaufen\noder per Email reservieren ticket@kolibri-stiftung.de
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SUMMARY:BISS - zu Gast bei Radio Lora am 18. Nov 2025
DESCRIPTION:Am 18. November sprechen Astrid Brundke und René Michael mit der Redaktion des Münchner Straßenmagazins BISS\, „Bürger in sozialen Schwierigkeiten“. Es erscheint seit 1993 und wird von Menschen\, die sich in Armut oder Obdachlosigkeit befinden\, verkauft. Die Zeitschrift gibt benachteiligten Menschen eine Stimme und ermöglicht ihnen\, durch den Verkauf einen Teil ihres Einkommens zu verdienen. \nHören Sie live bei Radio Lora (Link öffnet im neuen Fenster) auf UKW 92\,4 oder DAB+ Kanal 11C\n\nHier finden Sie weitere Informationen und frühere Sendungen.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Zuhause ist ein Gefühl – Kunst und Geschichten des Ankommens\nNiaz Naseri\, Walter Kuhn und Selen Gürler  \n \nWas bedeutet Ankommen und wie kann Kunst helfen\, neue Wurzeln zu schlagen? Künstlerische Perspektiven\, biografische Erfahrungen und gesellschaftliches Engagement verbinden sich hier zu einem vielschichtigen Gespräch über Identität\, Heimat und die verbindende Kraft der Kunst. \nEs diskutieren: \nNiaz Naseri\nNiaz Naseri\, afghanischer Künstler und Krankenpfleger\, dessen Ausstellung „Amphoras“ derzeit im Gewölbesaal der Mohr-Villa zu sehen ist. Seine Werke verbinden traditionelle persischafghanische Ornamentik und Poesie mit moderner Symbolik – Ausdruck einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Verlust und der Suche nach innerer Stärke. \nDr. Walter Kuhn\, Geograph und Aktionskünstler\, bekannt u.a. durch seine Installation „Never Again“ mit den Mohn- oder Mahnblumen auf dem Königsplatz. Als Gründer des KOLIBRI-KUNSTKABINETTs und langjähriger Unterstützer der Stiftung KOLIBRI setzt er sich seit Jahren für Völkerverständigung\, Solidarität und kulturelle Teilhabe ein. \nSelen Gürler\, in Izmir (Türkei) geboren\, lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Mannheim\, lebte fünf Jahre in Italien und arbeitet heute in München. Seit 2010 moderiert sie interkulturelle Veranstaltungen\, engagiert sich ehrenamtlich und schreibt seit ihrer Jugend Gedichte – geprägt von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt. \nModeration: Sarah Jaeger\, Außenkoordinatorin des Landesjugendbeirats Rheinland-Pfalz\, engagiert sich seit Jahren vielseitig ehrenamtlich sowie politisch auf Landes- und Bundesebene. Mit ihrer Erfahrung im politischen Dialog führt sie durch den Abend. \nIm Gespräch geht es um persönliche Flucht- und Einwanderungsgeschichten\, um die Frage nach Zugehörigkeit\, und darum\, wie Kunst Brücken zwischen Kulturen schlagen kann. Wie entsteht Heimat im Exil? Welche Rolle spielt Kreativität als Sprache jenseits von Grenzen? \nUnd wie kann Kunst helfen\, Erfahrungen von Verlust\, Heimweh oder Neubeginn zu verarbeiten – und damit auch Brücken zu Begegnung und Verständigung mit anderen zu schlagen? \nAm Freitag\, den 28.11.2025\, Einlass ab 18 Uhr\, Beginn: 19 Uhr \nEintritt frei  \nKontakt: treffpunkt@mohr-villa.de\, Tel. 089 324 32 64\nWo? Mohr-Villa\, Gewölbesaal\, Situlistraße 73\, Freimann (U6)\, barrierefrei\nAktuelle Infos: www.mohr-villa.de
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