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DESCRIPTION:Was hat es mit Pepe the Frog\, WhiteDate und Incels auf sich?\nVortrag und Diskussion mit Heidi Schulze ♦ \nWissenschaftlerin Heidi Schulze entschlüsselt die geheime Bedeutung der in rechtsextremen Subkulturen gebräuchlichen Symbole und erläutert\, wie digitale Radikalisierungsstrategien funktionieren. \nOft als harmlose Lebenshilfe getarnt…\nFrüher waren Rechtsextreme und Neonazis an ihren Springerstiefeln\, glattrasierten Köpfen und SS-Runen leicht zu erkennen. Heute ist ihr Auftreten auf TikTok\, YouTube und allgemein im Netz oft als harmlose Lebenshilfe getarnt. \nEsoterik\, Influencer*innen und humorvolle Memes sprechen nicht nur Jugendliche an. Verstärkt durch Algorithmen erfolgt die Radikalisierung inzwischen überwiegend im Netz. \nDeep Fakes\, frauenfeindliche Männlichkeitsrituale aber auch traditionelle Weiblichkeitsideale dienen dabei als Vehikel für gefährliche Botschaften. \n\nHeidi Schulze\nHeidi Schulze ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Frau Prof.in Dr. Rieger am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der LMU München. \nIm Rahmen des interdisziplinären Spitzenforschungsclusters MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung)\, das von mehreren Bundesministerien gefördert wird\, forscht sie zum Thema Radikalisierung im Netz\, u.a. mit Fokus auf (alternative) Soziale Medien sowie ideologisch motivierte Nachrichtenwebsites. \nModeration: Yvonne Esterházy \nSeidlvilla – Nikolaiplatz 1b\n80802 München\nU3/U6 – Giselasstrasse \nKarten online kaufen\noder\nReservieren unter: ticket@kolibri-stiftung.de (Abholung an der Abendkasse)\nEintritt: € 15/ ermäßigt € 13 \nBildnachweise:\nHeidi Schulze: ©Munir Adi\nRadikalisierung im Netz: ©Tanawit Sabprasan
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