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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Friedrich Ani
DESCRIPTION:♦ Achtung: Ausverkauft!!! ♦\nFriedrich Ani\, geboren 1959\, lebt in München und schreibt Romane\, Gedichte\, Hörspiele\, Theaterstücke und Drehbücher. Seine Werke wurden in zehn Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet\, unter anderem siebenmal mit dem Deutschen Krimipreis sowie mit dem Crime Cologne Award\, dem Burgdorfer Krimipreis\, dem Adolf-Grimme-Preis\, dem Bayerischen Fernsehpreis und der Goldenen Romy. Ani ist Mitglied des PEN Berlin. \nFriedrich Ani\, Foto: Susie Knoll\nIm Mittelpunkt des Abends stehen Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in Kochel\, in denen Ani versucht\, sich selbst und seine Eltern zu verstehen. Als Sohn eines syrischen Medizinstudenten und einer schlesischen „Vertriebenen“ wächst er in der gegenseitigen Fremdheit der Eltern auf. Beide sind Heimatlose und finden keine gemeinsame Sprache. In dieser Atmosphäre lebenslangen Schweigens entdeckt Ani früh die Literatur als Zufluchtsort. „Schreiben ist meine Art\, in der Welt anwesend zu sein“\, – sagt der Autor. \nEin besonderer Fokus liegt auf dem Gedichtband Im Zimmer meines Vaters\, den Ani zwölf Jahre nach dem Tod seines Vaters schrieb. Der Band enthält einen Zyklus von 19 Gedichten\, gewidmet dem Vater\, dem „Sohn des Sandes“ und „Kind Mesopotamiens“. Thorsten Schulte (literaturkritik.de) bezeichnet das Werk als „einen bemerkenswerten Gedichtband. Aus dem Zusammenspiel von Inhalt\, Klang und Rhythmus entwickelt sich Nähe in Versordnung.“ \nSchreibend so nah wie vielleicht nie im Leben erzählt Ani dem Vater darin auch von der bedrückenden Gegenwart: „Bürger mit/geborgten Hirnen“ schimpfen über „die Ungewaschnen mit der falschen Haut“. Seine Haltung formuliert er in eindringlichen Versen: „wir jagen niemand zurück / zum Tod im Leichenbasar. / Welt heißt Asyl. / Geburt heißt Asyl.“ \nAuch stilistisch gilt Ani als Ausnahmestimme. „Es ist Friedrich Anis große Meisterschaft\, alle Wörter gegen den Strich zu bürsten und noch einmal ganz ungewohnte Kombinationen zu wagen. Das macht seinen Text zu einem unvergleichlichen Lesevergnügen“\, – schreibt Annette Stoltenberg (NDR Kultur). \nDer Abend mit Lesung und Gespräch wird von Renate Bürner moderiert. \nMontag\, 27. April 2026\, um 19.30 Uhr\nGemeindesaal der Erlöserkirche (Ungererstr. 17/II\, U3/6 Münchner Freiheit). \nDer Eintritt beträgt 18 Euro. \nTickets online kaufen\noder reservieren unter:\nticket@kolibri-stiftung.de\nAbholung an der Abendkasse (nur Barzahlung!)
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SUMMARY:Schöne Welt... oder?
DESCRIPTION:Am kommenden Samstag laden wir herzlich zur Midissage ein!\nAusstellung: 27. Februar bis 22. Mai 2026\nMidissage: Sa 18. April\, 16 – 18 Uhr\nFinissage: Fr 22. Mai\, 16 – 18 Uhr \n \nNehmen Sie sich Zeit\, die stimmungsvollen und eindrucksvollen Landschaftsbilder von Eckhard Zylla in Ruhe auf sich wirken zu lassen – vielleicht entdecken Sie dabei sogar ein Werk\, das Sie besonders anspricht. \nAber auch ganz unabhängig davon lohnt sich der Besuch:\nKommen Sie vorbei\, treffen Sie andere Kunstliebhaberinnen und -liebhaber\, kommen Sie ins Gespräch – bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein in angenehmer Atmosphäre. \nEckhard Zylla (1937–2022) \nGeboren in Augsburg\, lebte und arbeitete in München und Gaino (Italien). Er war freischaffender Maler und Aktionskünstler. Nach einem Meisterstudium an der Graphischen Akademie München und Augsburg (Prof. Butz) war er seit 1959 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK). Über viele Jahre war er als Dozent im In- und Ausland tätig\, u. a. in München\, Wien\, Gera sowie an der Universität Cincinnati (USA). \nEin Schwerpunkt seines künstlerischen Wirkens lag in der Malerei und der Aktionskunst\, insbesondere im Projekt SIXHANDPAINTING (Gruppe GRAZYMAN). Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt\, u. a. bei der documenta 7 in Kassel. \nDie Bilder der Ausstellung stehen zum Verkauf. Ein Teil des Erlöses kommt der Interkulturellen Stiftung KOLIBRI zugute\, die Integrationsarbeit für Geflohene und Migrant:innen unterstützt. \nOrt:\nSeniorentreff Neuhausen\nLeonrodstraße 14 b (im Innenhof)
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SUMMARY:Das Geheimnis der Unterwasserwelt
DESCRIPTION:Vorstellungen am 20.03. + 21.03.26\nim Gemeindesaal der St. Mattäuskirche am Sendlinger Tor Platz \n\nEinlass 14:00\nBeginn 15:00\n\nKartenvorverkauf ab dem 09.03.26 \nPräsentiert vom internationalem Kinderzirkus Trau Dich ♥\nTrägerverein: Freundschaft zwischen Ausländern und Deutschen e.V. (eine vier Kolibri Gründungsorganisationen)
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SUMMARY:"FÜRCHTET EUCH!"
DESCRIPTION:⇒ AUSVERKAUFT! ⇐ \nDie Buß- und Fastenpredigt von und mit PATER PAETZ\nVon Februar bis Ostern lehrt er seine Gemeinde das Fürchten. Hageln wird es heftige Backenstreiche für all die politischen Pappnasen und Sich-selbst-Erhöher. Solchen Elementen gehört standgepaukt und heimgeleuchtet. Ihr Sündenregister ist übervoll. \nMag der Zorn des Herrn ungewiss sein\, der des Paetz ist es mitnichten! „Wenn einer gut ein Jahrzehnt lang das Singspiel für den Starkbieranstich am Nockherberg geschrieben hat\, weiß er\, wie Politiker-Derblecken geht. Da capo\, Bruder Holger!“ \nPRESSE:\n„Holger Paetz ist immer noch ein Schwergewicht in der Szene der kabarettistischen Politikbeobachter. Er setzt mit seiner genialen Sprachbegabung jedesmal Glanzlichter in seinem Vortrag.“\nVilsbiburger Zeitung 2025 \nSieger beim „ISAR-SLAM“ 2020 \n„Holger Paetz ist bösartig komisch\, sensibel und lyrisch. Er ist ein Verbalakrobat\, ein Profinörgler\, der sich gern in Rage redet\, ein anarchischer Geist im klassischen Sinne des Kabaretts und ein\nLiterat zudem.\nMittelbayerische Zeitung\, Regensburg \n„Sein Sprachvermögen ist geschliffen bis brillant\, seine Präsenz bezwingend\, sein politischer Geist hellwach\, böse und gewitzt. Fürchtet euch vor denen\, die alles erklären können!\, predigt er im priesterlichen Gewand. Hart\, klug\, schnell und Schlag auf Schlag.“\nPassauer Neue Presse \nObernburger Ehren-Mühlstein 2017\nSchwabinger Kunstpreis 2013\nKabarettpreis der Stadt München 1999\nSalzburger Stier 1996 (Pate Dieter Hildebrandt)\nMehr über Holger Paetz erfahren \nMittwoch\, 4. März 2026\, 19:30 Uhr \nKulturzentrum Giesinger Bahnhof\nU2\, S3\, S7\, Bus 59 \nEintritt € 20/ermäßigt € 17 \nTickets online kaufen\noder reservieren unter:\nticket@kolibri-stiftung.de\nAbholung an der Abendkasse (nur Barzahlung!)
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SUMMARY:In guten Händen
DESCRIPTION:Kostenfreier Informationsabend zu Testament und Vermächtnis ♥\nRund um das Thema Testament und Vermächtnis gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten\, mit denen Sie Ihren letzten Willen zum Ausdruck bringen und dabei über die eigene Lebenszeit hinaus auch Gutes bewirken können. Sie erhalten wichtige Informationen zu Themen wie: \n\nGesetzliche Erbfolge und Pflichtteilsrecht\nEigenhändiges und öffentliches Testament\nErbschaftssteuer und Freibeträge\nSchenkungen zu Lebzeiten\nVerträge zugunsten Dritter auf den Todesfall\nMöglichkeiten der Steueroptimierung.\n\nDie Referentin\, Rechtsanwältin\, Steuerberaterin und 1. Vorständin Katrin Hoffmann\, führt Sie in das Thema ein und beantwortet im Anschluss sehr gerne Ihre Fragen. Erste Informationen finden Sie auch in der illustrierten Broschüre „Mit dem letzten Willen Zukunft schenken„. [Link öffnet PDF Datei im neuen Fenster] \nWann: 28. Januar 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: Evangelisches Bildungswerk (ebw)\, Herzog-Wilhelm-Str. 24\, III Stock (U-Bahn Sendlinger Tor)\nAnmeldung unter: ticket@kolibri-stiftung.de \nFoto: Debby Hudson auf Unsplash
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SUMMARY:Benefizkonzert mit Michael Leslie für Kolibri Interkulturelle Stiftung
DESCRIPTION:Die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach am 21.01.2026\n1741 veröffentlichte Johann Sebastian Bach die „Goldberg-Variationen“ als Teil IV seiner Klavierübung. Das Werk besteht aus einer Aria mit 30 Variationen und wurde für den russischen Gesandten Reichsgraf Hermann von Keyserlingk komponiert. Dessen Cembalist Johann Gottlieb Goldberg soll ihn damit nächtens in den Schlaf gespielt haben. \nDer australische Pianist Michael Leslie zählt die Goldberg-Variationen zu den Höhepunkten seines Repertoires. \nIn einem einleitenden Vortrag erläutert er die Entstehung des Werks und stellt anhand von Tonbeispielen seine Struktur und ausgewählte Variationen vor. \nMichael Leslie: Ausnahmepianist aus Australien in München\nDer in München lebende australische Pianist Michael Leslie befindet sich auch im hohen Alter von 81 Jahren auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Sein Spiel zeichnet sich durch einen eigenwilligen Charakter und eine unvergleichliche Detailtreue aus. Die Reife und Tiefe seiner Interpretationen sind bei den meisten Klaviervirtuosen unserer Zeit nur selten zu finden. \nLeslie versteht sowohl die virtuose Interpretation als auch die der Musik innewohnende Botschaft des Komponisten als Auftrag\, Verpflichtung und alleinigen Maßstab – nicht den äußeren Glanz. Besonders seine Interpretationen der Werke von Bach\, Beethoven und Schubert gelten unter Kennern als Geheimtipp. \nEinst in München gefeiert mit der Ankündigung „Michael Leslie\, eine Sensation“\, wurde er in Sydney als einer der herausragendsten Pianisten Australiens geehrt. Dort lautete die Schlagzeile: „Sydney’s loss is Germany’s gain.“ \nKARTEN KAUFEN\noder Karten reservieren unter ticket@kolibri-stiftung.de | Abholung an der Abendkasse
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SUMMARY:„Silentium“ Konzert mit vox nova
DESCRIPTION:In der manchmal gar nicht so stillen Vorweihnachtszeit laden wir Sie herzlich ein\, mit dem neuen Programm „Silentium“ des Chores vox nova innezuhalten und in die besondere Klangwelt der Adventszeit einzutauchen. Rund um einen Satz aus der Weihnachtsgeschichte nach Lukas hat der Chor ein atmosphärisch stimmungsvolles Programm entwickelt\, das die  „stade Zeit“ musikalisch gestaltet. Unter der Leitung des spanischen Dirigenten Germán Moreno López werden die feinen Strukturen der Werke hörbar. \nSo erleben Sie Lieder von Allegri\, Schütz und Mendelsohn\, sowie „O magnum mysterium“ von de Victoria\, „O Heiland reiß die Himmel auf“ von Johannes Brahms und „Singet frisch und wohlgemut“ von Hugo Distler. \nWann: Sonntag 7.12.2025\, 18 Uhr\nOrt: Herz Jesu Kirche\, München-Neuhausen\, Lachnerstr. 8 (U 1\,U 7 Rotkreuzplatz) \nReservierung NICHT erforderlich\, Eintritt frei\, Spenden dringend erbeten \nFoto: Germar Heinicke
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SUMMARY:Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Zuhause ist ein Gefühl – Kunst und Geschichten des Ankommens\nNiaz Naseri\, Walter Kuhn und Selen Gürler  \n \nWas bedeutet Ankommen und wie kann Kunst helfen\, neue Wurzeln zu schlagen? Künstlerische Perspektiven\, biografische Erfahrungen und gesellschaftliches Engagement verbinden sich hier zu einem vielschichtigen Gespräch über Identität\, Heimat und die verbindende Kraft der Kunst. \nEs diskutieren: \nNiaz Naseri\nNiaz Naseri\, afghanischer Künstler und Krankenpfleger\, dessen Ausstellung „Amphoras“ derzeit im Gewölbesaal der Mohr-Villa zu sehen ist. Seine Werke verbinden traditionelle persischafghanische Ornamentik und Poesie mit moderner Symbolik – Ausdruck einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Verlust und der Suche nach innerer Stärke. \nDr. Walter Kuhn\, Geograph und Aktionskünstler\, bekannt u.a. durch seine Installation „Never Again“ mit den Mohn- oder Mahnblumen auf dem Königsplatz. Als Gründer des KOLIBRI-KUNSTKABINETTs und langjähriger Unterstützer der Stiftung KOLIBRI setzt er sich seit Jahren für Völkerverständigung\, Solidarität und kulturelle Teilhabe ein. \nSelen Gürler\, in Izmir (Türkei) geboren\, lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Mannheim\, lebte fünf Jahre in Italien und arbeitet heute in München. Seit 2010 moderiert sie interkulturelle Veranstaltungen\, engagiert sich ehrenamtlich und schreibt seit ihrer Jugend Gedichte – geprägt von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt. \nModeration: Sarah Jaeger\, Außenkoordinatorin des Landesjugendbeirats Rheinland-Pfalz\, engagiert sich seit Jahren vielseitig ehrenamtlich sowie politisch auf Landes- und Bundesebene. Mit ihrer Erfahrung im politischen Dialog führt sie durch den Abend. \nIm Gespräch geht es um persönliche Flucht- und Einwanderungsgeschichten\, um die Frage nach Zugehörigkeit\, und darum\, wie Kunst Brücken zwischen Kulturen schlagen kann. Wie entsteht Heimat im Exil? Welche Rolle spielt Kreativität als Sprache jenseits von Grenzen? \nUnd wie kann Kunst helfen\, Erfahrungen von Verlust\, Heimweh oder Neubeginn zu verarbeiten – und damit auch Brücken zu Begegnung und Verständigung mit anderen zu schlagen? \nAm Freitag\, den 28.11.2025\, Einlass ab 18 Uhr\, Beginn: 19 Uhr \nEintritt frei  \nKontakt: treffpunkt@mohr-villa.de\, Tel. 089 324 32 64\nWo? Mohr-Villa\, Gewölbesaal\, Situlistraße 73\, Freimann (U6)\, barrierefrei\nAktuelle Infos: www.mohr-villa.de
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SUMMARY:BISS - zu Gast bei Radio Lora am 18. Nov 2025
DESCRIPTION:Am 18. November sprechen Astrid Brundke und René Michael mit der Redaktion des Münchner Straßenmagazins BISS\, „Bürger in sozialen Schwierigkeiten“. Es erscheint seit 1993 und wird von Menschen\, die sich in Armut oder Obdachlosigkeit befinden\, verkauft. Die Zeitschrift gibt benachteiligten Menschen eine Stimme und ermöglicht ihnen\, durch den Verkauf einen Teil ihres Einkommens zu verdienen. \nHören Sie live bei Radio Lora (Link öffnet im neuen Fenster) auf UKW 92\,4 oder DAB+ Kanal 11C\n\nHier finden Sie weitere Informationen und frühere Sendungen.
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SUMMARY:Ein Drama über die zerstörerischen Folgen des Krieges
DESCRIPTION:Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert\nSzenische Lesung mit den Schauspieler*innen des Residenztheaters und der Münchner Kammerspiele: Robert Dölle\, René Dumont\, Caroline Ebner\, Stefan Merki.\n\n			\n				\n			\n				\n				Caroline Ebner \nFoto: ©Christian Hartmann\n				\n			\n				\n			\n				\n				Rene Dumont \nFoto: ©Manuel Übler\n				\n			\n				\n			\n				\n				Robert Dölle \nFoto: ©Joel Heyd\n				\n			\n				\n			\n				\n				Stefan Merki \nFoto: ©Luis Zeno Kuhn\n				\n		\n\nMasako Ohta Foto: ©Hannes Rohrer\nWalter Raum\nDie Pianistin und Klang-Performerin Masako Ohta gestaltet den Abend musikalisch. Auf ihren wiederholt ausgezeichneten Alben beschäftigt sie sich mit Poesie\, Klang und Musik aus Japan\, Europa und anderen Kulturkreisen. \nDer visuelle Raum wird bestimmt von den ‚Wund-Bildern‘ von Walter Raum\, einem bedeutenden Künstler der Nachkriegsavantgarde\, die eigenes Kriegsleid verarbeiten und auch eine neue Ausgabe von Borcherts Drama begleiten. \nAngesichts der aktuellen Kriegserfahrungen und weltweiten Konflikte\, angesichts von Verfolgung\, Flucht und Leid ist die Auseinandersetzung des Dramas mit den Folgen von Krieg und Gewalt und mit der Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung wieder relevant. \nDie Geschichte des jungen Kriegsheimkehrers Beckmann erzählt in verschiedenen Begegnungen von den individuellen Traumata und gesellschaftlichen Beschädigungen\, die der Krieg hinterlässt. Als Beckmann erschöpft und psychisch belastet von seinen Kriegserfahrungen in das zerstörte Deutschland zurückkehrt\, sucht er vergeblich einen Platz in der Gesellschaft. Seine Sehnsucht nach Zugehörigkeit\, sein Wunsch\, Antworten auf seine Fragen zu finden\, bleiben unerfüllt\, denn die Gesellschaft verdrängt die Frage nach Schuld und Verantwortung. Sie will vergessen. Beckmanns Frage\, „wie weiterleben“ verhallt unerwidert. \nIn der gegenwärtigen politischen Situation appelliert diese Auseinandersetzung mit den psychischen und gesellschaftlichen Folgen des Krieges auch an die Verantwortung gegenüber geflüchteten und vertriebenen Menschen\, die nicht selten das verzweifelte Gefühl haben\, „draußen vor der Tür“ zu stehen. \nIm Anschluss an die Lesung gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen bei einem Glas Wein. \nBenefizveranstaltung der interkulturellen Stiftung Kolibri unterstützt vom Evangelischen Bildungswerk\, der Stiftung Hubert Beck und dem Kulturhaus Milbertshofen. \n \nSonntag\, 16. November 2025\n19:00 – 21:00\nKulturhaus Milbertshofen\, Curt-Mezger-Platz 1\n80809 München\nU2 Haltestelle Milbertshofen\, Ausgang Keferloherstraße oder Bus 177\,\nHaltestelle Curt-Mezger-Platz \nEintritt: €18/ermäßigt €15 \nKarten:\nTickets jetzt online kaufen\noder per Email reservieren ticket@kolibri-stiftung.de
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SUMMARY:Mit Bildern bewegen
DESCRIPTION:Ausstellung des Kolibri-Kunst-Kabinetts\nMit Bildern bewegen – mit diesem Motto laden wir Sie am 23. Oktober um 19.00 Uhr in die Mohr-Villa zu einer Vernissage des Kolibri-Kunstkabinetts ein. \nDie Großzügigkeit des Ambientes erlaubt es nicht nur einen Großteil der auf unserer Webseite www.kolibri-kunst-kabinett.de angebotenen Werke zu zeigen\, sondern dank interessanter Gäste auch Themenschwerpunkte zu bilden. \n \nKunst im Spiegel der Welt\nEin Raum ist dem Thema Flucht und Migration gewidmet. Hier konfrontiert Gloria Gans mit Migrant*innen in unwirtlicher Umgebung\, Tina Deiniger und Gerhard Jaugstetter präsentieren schockierende Photoimpressionen aus Lampedusa\, andere Arbeiten dokumentieren das Leid\, die Ängste und Schwierigkeiten\, welche Geflüchtete und Migranten auf ihrem Weg nach Europa oder in den Behörden erdulden müssen. \nDie Angebote im Rosemarie Hesse Saal konzentrieren sich auf das Thema Landschaft und Naturzerstörung. Neben den meditativen Arbeiten von Christoph Drexler erinnert Wolfgang Sréter an den letzten Schnee. Auch die anderen Arbeiten sind von Künstlern\, die es geschafft haben\, über die Grenzen von München bekannt zu werden wie Rolf Liese\, Thomas Hellinger und Günther Firit. \nIn weiteren Räumen finden sich z.B. die farbenfrohen Hochdrucke von Ludwig Gebhard\, die Holzschnitte von Jörg Scherkamp und die meisterlichen Photos von Ingrid Scheffler. Im historischen Gewölbesaal des Nebenhauses lässt der Maler Niaz Naseri mit seiner Serie Amphoras die Schönheit und Vielfalt der afghanischen Heimatkultur lebendig werden. \nKlang\, Kunst & Hoffnung\nDie Vernissage wird musikalisch von Peter Grigoryan und seinem Saxophon gerahmt. Charlotte Kosean führt in die Ausstellung ein. Ein Höhepunkt des Abends ist eine kleine Versteigerung.\nDie Künstler*innen werden die Hälfte der Verkaufspreise ihrer Bilder an Kolibri Interkulturelle Stiftung spenden. Kolibri unterstützt Geflüchtete und Migrant*innen mit Sprachkursen\, beruflicher Qualifizierung\, Beratung\, ärztlicher Betreuung und Therapie. \nMohr-Villa\, Situlistraße 75 (U6 bis Freimann + 10 Min. zu Fuß).
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SUMMARY:ARTMUC Herbst 2025
DESCRIPTION:Auch in diesem Herbst beteiligt Kolibri sich wieder mit einem Stand auf der ARTMUC. Insgesamt umfasst unser Programm diesmal 17 großartige Bilder\, die auch auf unserer Website zu finden sind. \n \nSie stammen von: \nWalter Raum (+2009) gehörte zur Nachkriegsavantgarde und hatte u.a. bei der Biennale in Venedig\, in Paris und New York ausgestellt. Für sein Lebenswerk hatte er u.a. auch das Bundesverdienstkreuz bekommen. 1998 erhielt er außerdem den begehrten Seerosenpreis der LH München. Einige Arbeiten befinden sich in Münchner Sammlungen u.a. im Lenbachhaus. \n \nHenning von Gierke ist ein international anerkannter Künstler mit über 50 Ausstellungen in Europa\, USA und Japan. Er entwarf u.a. auch Bühnenbilder für die Wagner-Festspiele in Bayreuth\, erhielt bereits 1975 den Bundesfilmpreis in Gold. Zahlreiche Museumsaufkäufe. \n \nIsabella Berrs fotografische Arbeiten wurden auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa\, USA und Japan ausgestellt. \n \nNiaz Naseri kam 2016 aus Afghanistan und wurde in der Anfangszeit u.a. durch die Interkulturelle Stiftung KOLIBRI unterstützt. Inzwischen ist er ein anerkannter und auf zahlreichen Ausstellungen begehrter Künstler mit Ankäufen für sehr namhafte Kunstsammlungen. \n \nDie Preise reichen diesmal bis zu 9000 Euro\, wobei die jeweiligen Galeriepreise deutlich darüber liegen würden. Die Hälfte der Erlöse würde an KOLIBRI fließen.
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SUMMARY:Herbstkonzert 2025 Neue Philharmonie München
DESCRIPTION:Programm: Prokofiev\, Symphonie Classique\, Beethoven Klavierkonzert Nr. 1\, Brahms\, Symphonie Nr. 4\n\nKlavier: Jingyi Zou\nDirigent: Fuad Ibrahimov ♥\n\nDie Neue Philharmonie München (NPhM) ist ein international aus Musikstudierenden bestehendes Symphonieorchester. Die NPhM tritt regelmäßig im Herkulessaal der Münchner Residenz und bei zahlreichen Gastkonzerten im In- und Ausland auf. 2025 feiert die NPhM ihr 20-jähriges Bestehen. Musikalisch betreut wird die NPhM von Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks\, des Bayerischen Staatsorchesters sowie erfahrenen Lehrenden namhafter Musikhochschulen Deutschlands und Europas. nphm.info \nFuad Ibrahimov wurde 1982 in Schuscha / Aserbaidschan geboren. Zeitgleich zum Studium im Fach Viola bekam er eine Anstellung als Bratschist im Staatlichen Sinfonieorchester der Hauptstadt Baku mit nur 15 Jahren. 2008 nahm er erstmals mit der auf seine Initiative gegründeten staatlichen Jungen Philharmonie Aserbaidschan am Festival Young Euro Classic teil. Er dirigierte in den folgenden Jahren etliche namhafte Orchester in Deutschland\, Europa und Asien. Seit November 2014 ist er Leiter des Staatlichen Sinfonieorchesters Aserbaidschan und Chefdirigent der Neuen Philharmonie München sowie des Baku Chamber Orchestra. Im Jahr 2018 gewann er beim Evgeny Svetlanov Internationalen Dirigentenwettbewerb in Paris. \nJingyi Zou wurde 2004 in Shenzhen (China) geboren. Sie spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavier und wurde mit ersten Preisen bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet\, unter anderem beim Hongkong International Piano Invitational Competition in der Kategorie „Chinesische Komposition“. Sie studierte bei dem renommierten Dirigenten Yinghong Chiu\, dem Hongkonger Pianisten Wai Cheng\, dem Improvisator Zhenhua Tang und Marc Silverman (Manhattan School of Music) und nahm an Meisterkursen bekannter Pianisten teil\, wie Chengzong Yin\, Fang Yuan und Antonio di Cristofano. Jingyi spielte unter anderen mit dem Hong Kong Symphonia\, Tianjin Conservatory of Music Youth Symphony Orchestra und der NEUE PHILHARMONIE MÜNCHEN. 2018 und 2023 gab sie Solo-Auftritte. Im Mai 2021 wurde sie in das Pre-College-Programm der Manhattan School of Music aufgenommen. Sie bekam das höchste Stipendium und studiert dort bei Alexandre Moutouzkine. \nKarten: \n\n€ 20 // € 30 // € 40 ohne VVG über: ticket@kolibri-stiftung.de*\nzzgl. VVG über: www.muenchenticket.de\, alle bekannten VVK-Stellen\nAbendkasse zu € 25 // € 35 // € 45 Schüler/Studenten nur AK € 10\n\nDas Benefizkonzert findet in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung statt.
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SUMMARY:RomAnity - Kolibri bei Radio Lora am 16. Sept 2025
DESCRIPTION:Am 16. Sept 2025 um 19:00 spricht Renate Bürner mit Radoslav Ganev\, einem der Gründer und Ideengeber des Vereins RomAnity\, über die Anliegen und Projekte des Vereins. \nThemen sind eine angemessene Erinnerungskultur des Genozids sowie Aufklärung über die Vorurteile und Bilder\, die die 600-jährige Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland und anderen Ländern begleiten und bis heute zu Diskriminierung und Gewalttaten führen. Im Jahr 2024 sind diese Vorfälle um 40 % gestiegen. \nDarüber hinaus geht es um den gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag der Sinti und Roma. \nHören Sie live bei Radio Lora (Link öffnet im neuen Fenster) auf UKW 92\,4 oder DAB+ Kanal 11C\n\nHier finden Sie weitere Informationen und frühere Sendungen. \nBeitragsbild: Koen Sweers auf Unsplash
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SUMMARY:Radikalisierung im Netz
DESCRIPTION:Was hat es mit Pepe the Frog\, WhiteDate und Incels auf sich?\nVortrag und Diskussion mit Heidi Schulze ♦ \nWissenschaftlerin Heidi Schulze entschlüsselt die geheime Bedeutung der in rechtsextremen Subkulturen gebräuchlichen Symbole und erläutert\, wie digitale Radikalisierungsstrategien funktionieren. \nOft als harmlose Lebenshilfe getarnt…\nFrüher waren Rechtsextreme und Neonazis an ihren Springerstiefeln\, glattrasierten Köpfen und SS-Runen leicht zu erkennen. Heute ist ihr Auftreten auf TikTok\, YouTube und allgemein im Netz oft als harmlose Lebenshilfe getarnt. \nEsoterik\, Influencer*innen und humorvolle Memes sprechen nicht nur Jugendliche an. Verstärkt durch Algorithmen erfolgt die Radikalisierung inzwischen überwiegend im Netz. \nDeep Fakes\, frauenfeindliche Männlichkeitsrituale aber auch traditionelle Weiblichkeitsideale dienen dabei als Vehikel für gefährliche Botschaften. \n\nHeidi Schulze\nHeidi Schulze ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Frau Prof.in Dr. Rieger am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der LMU München. \nIm Rahmen des interdisziplinären Spitzenforschungsclusters MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung)\, das von mehreren Bundesministerien gefördert wird\, forscht sie zum Thema Radikalisierung im Netz\, u.a. mit Fokus auf (alternative) Soziale Medien sowie ideologisch motivierte Nachrichtenwebsites. \nModeration: Yvonne Esterházy \nSeidlvilla – Nikolaiplatz 1b\n80802 München\nU3/U6 – Giselasstrasse \nKarten online kaufen\noder\nReservieren unter: ticket@kolibri-stiftung.de (Abholung an der Abendkasse)\nEintritt: € 15/ ermäßigt € 13 \nBildnachweise:\nHeidi Schulze: ©Munir Adi\nRadikalisierung im Netz: ©Tanawit Sabprasan
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SUMMARY:Professor Dr. Wolfgang Benz - Vortrag und Gespräch
DESCRIPTION:Benefizveranstaltung für Kolibri Interkulturelle Stiftung ♦\n \nProfessor Dr. Wolfgang Benz stellt sein neuestes Buch vor: „Exil“. Geschichte einer Vertreibung  1933 -1945\nModeration Jutta Neupert\, Historikerin und Filmemacherin \nWährend in Deutschland die Rufe nach Schließung der Grenzen für Geflüchtete immer lauter werden\, erschien in dieser erhitzten Debatte  vor kurzem das eindrucksvolle Werk von Wolfgang Benz: \n„Exil“. Geschichte einer Vertreibung 1933 -145. \nDer bekannte Historiker warnt vor einer rigorosen Asylpolitik\, er  sieht sein Buch  als „Lehrstück“ und erinnert  an die Flucht  hunderttausender Deutscher\, Jüdinnen und Juden und politisch  Andersdenkender\, vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten während des Dritten Reiches. In dieser ersten großen Gesamtdarstellung des deutschen Exils hat er nicht nur die prominenten Emigranten\, wie z.B. die Mann Familie oder Albert Einstein im Blick\, sondern das schwere Schicksal der „normalen Flüchtlinge“. Wenn auch nicht immer gern gesehen\, erhielten sie weltweit in vielen Ländern Asyl und konnten so überleben. \nWolfgang Benz\, einer der renommiertesten Zeithistoriker  Deutschlands\, verfasste zahlreiche Publikationen zum Nationalsozialismus und Antisemitismus. Er war bis 2010 Professor an der Technischen Universität Berlin\, an der er das Zentrum für Antisemitismusforschung leitete. \nGemeindesaal der Erlöserkirche\, Ungererstr.17\, 2. Etage\nU3/U6 Münchner Freiheit\nKarten online kaufen\noder\nReservieren unter: ticket@kolibri-stiftung.de (Abholung an der Abendkasse)\nEintritt €15/ ermäßigt €13 \nWir bedanken uns bei dem Verlag C. H. Beck für seine freundliche Unterstützung. \nTitelbild: ©DirkVogel
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SUMMARY:Ein Herz für Afghanistan - Radio Lora 20. Mai 2025
DESCRIPTION:Renate Bürner spricht mit Saadat Amiri\, Mitbegründer des Vereins\n„Der Verein setzt sich für gesellschaftliche Teilhabe\, Chancengleichheit\, interkulturellen Austausch und Offenheit der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland ein.“ \nEr organisiert nicht nur kulturelle\, soziale und sportliche Aktivitäten sondern informiert auch über die Lage in Afghanistan. Er unterstützt auch Projekte in abgelegenen afghanischen Dörfern\, die von den Dorfgemeinschaften vorgeschlagen und von ihnen selber auch umgesetzt werden. \nAls Podcast zum Nachhören:\nKolibri – Ein Herz für Afghanistan  \n \nTeamwochenende 2024 in Grainau\nUnterstützung von Schulen\, die auch Mädchen unterrichten\n\n\nHören Sie live →\nWann: Alle zwei Monate\, jeweils am 3. Dienstag des Monats ab 19 Uhr\nWo: bei Radio Lora auf UKW 92\,4 oder DAB+ Kanal 11C
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SUMMARY:Auslaufmodell liberale Demokratie?
DESCRIPTION:→ ♦ ACHTUNG – AUSVERKAUFT!!! ♦ ← \n \n80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erleben wir einen Epochenbruch in den transatlantischen Beziehungen\, außerdem sind die Grundfesten der Demokratie in den USA ins Wanken geraten. Parallel dazu droht in Deutschland und in einigen europäischen Nachbarstaaten ein Rechtsruck und die Aushöhlung der politischen Mitte. \nWie besorgniserregend sind die aktuellen Entwicklungen und wie wehrhaft ist unsere Demokratie? \nProfessor Andreas Wirsching\, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin analysiert die aktuelle Situation und ihren historischen Kontext. Anschließend besteht die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \nModeration: Yvonne Esterházy \nDonnerstag\, 15. Mai 2025 – 19.30 Uhr\nKreuzkirche Westschwabing\nHiltenspergerstr 55\,  Nähe U 2 Hohenzollernplatz \nEintritt:  Euro 15/ermäßigt Euro 13\nKartenreservierung unter: ticket@kolibri-stiftung.de \n\nProfessor Andreas Wirsching
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SUMMARY:Jazz und Literatur ♦ Achtung: Ausverkauft! ♦
DESCRIPTION:Jazz mit Shuteen Erdenebaatar und Texte aus WIR SIND HIER – Geschichten über das Ankommen\nJAZZ – PIANO SOLO von und mit Shuteen Erdenebaatar (Komponistin und Pianistin)\nAufgewachsen in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar begann sie mit sechs Jahren ihre klassische Klavierausbildung\, mit 16 Jahren ihr Bachelor-Studium in klassischer Komposition an der Universität Ulaanbaatar. Danach erkundete sie die Welt des Jazz. 2018 kam sie mit einem Stipendium des DAAD nach München und absolvierte an der Hochschule für Musik und Theater ein Doppelmasterstudium in Jazz-Piano und Jazz-Komposition. Nach erfolgreichem Abschluss gründete sie ein Kammer-Jazz-Orchester mit einer Kombination aus Holzbläsern\, klassischer Big Band\, einer Rhythmusgruppe und einem Streichquartett\, das sie selbst dirigiert. Seit 2021 leitet sie ihr eigenes Jazzquartett\, mit dem sie 2023 das Debütalbum RISING SUN veröffentlichte\, das in der Fachpresse weltweit für Furore sorgte. Seitdem ist Shuteen Erdenebaatar im In- und Ausland erfolgreich auf Tour. 2024 erhielt sie mit ihrem Quartett die wohl höchste Auszeichnung: Den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Ensemble des Jahres“. \nTEXTE aus WIR SIND HIER – Geschichten über das Ankommen\nHuber\, S. Kleemann\, F. Schley (Hg.)\, München 2018. Allitera\nEine Anthologie aus dem Projekt „Meet your neighbours“: Münchner Kulturschaffende organisieren Veranstaltungen mit geflüchteten Künstler*innen. \nEs lesen:\nKatja Huber (Schriftstellerin und Dramaturgin)\nstudierte Slawistik und Politische Wissenschaften. Seit 1996 Hörfunkautorin beim BR. Sie veröffentlichte Hörspiele und Prosa\, ein Theaterstück und einige Romane. Co-Autorin von „Saal 101“\, Dokumentarhörspiel zum NSU Prozess (ARD und DLF Kultur). Auszeichnungen: u.a. Ernst-Hoferichter-Preis. Gründungsmitglied von „Meet your neighbours“. \n\nDenijen Pauljević (Leitung Kultur im Bellevue di Monaco)\ngeboren in Belgrad\, flüchtete während der Jugoslawien-Kriege nach Deutschland. Er studierte interkulturelle Kommunikation und Drehbuchschreiben an der HFF. Verschiedene Drehbuch- und Theaterprojekte\, 2015 Literaturstipendium der LHM. Seit 2021 unterrichtet er Szenisches Schreiben an der LMU München. Sein Hörspiel-Debüt „Das Schneckengrabhaus“ war Januar 2022 Hörspiel des Monats. \n\n\nEintritt: 18 Euro / 15 Euro erm.\nKartenreservierung unter: ticket@kolibri-stiftung.de\, Abholung an der Abendkasse\nPasinger Fabrik\, Kleine Bühne\, August-Exter-Straße 1\, 81245 München
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SUMMARY:KOLIBRI Kunstausstellung für einen guten Zweck
DESCRIPTION:Unter den Highlights der Ausstellung befinden sich zwei seltene Algraphien von Günter Grass sowie legendäre(n) Linolschnitte „aus der verlorenen Form“ des international renommierten Künstlers Ludwig Gebhard. Auch Lothar Schiffler ist unter den Ausstellern\, dessen Fotoarbeiten in der Technik der Iskiographie bereits auf der Biennale in Venedig gezeigt wurden. Werke von Rolf Liese findet man nicht nur in der Ausstellung\, sondern auch in den Depots des Deutschen Bundestags oder des Münchner Lenbachhauses. \nDaneben bereichern Sylvia Maria Janka\, Künstlerin und Maskenbildnerin an den Kammerspielen\, Hildegard Blersch\, Henning von Gierke sowie Anton Michael Hermann mit ihren beeindruckenden\, überwiegend druckgraphischen Werken die Ausstellung. \nGleich zwei große Räume sind schließlich den Arbeiten von Niaz Naseri aus Afghanistan gewidmet\, mit dem KOLIBRI seit vielen Jahren in Kontakt ist. Dessen großformatigen Bilder erinnern sehr brillant und farbenfroh an die Kultur seines Herkunftslandes. \n„Wir sehen in unserer Arbeit bei KOLIBRI nicht nur eine wichtige humanitäre Aufgabe\, sondern sind überzeugt\, dass diese Hilfe langfristig unserer gesamten Gesellschaft zugutekommt“\, erklärte Dr. Walter Kuhn\, Kurator des KOLIBRI-KUNST-KABINETTs. \n„Zusammenhalten“ ist das Motto einer Metallinstallation\, die er selbst zu dieser Ausstellung beigetragen hat und erläutert: „Zusammenhalten von Groß und Klein\, von Arm und Reich\, von Mann und Frau\, von Stark und Schwach\, von Dumm und Gscheit\, von Weiß und Schwarz … und Bunt\, das ist mein Anliegen und auch das unserer Stiftung“. \nNiaz Naseri\nEine wunderbare Gelegenheit\, noch tiefer in die Werke einzutauchen und sich persönlich beraten zu lassen sind die zusätzlichen Führungen durch die Ausstellung mit Dr. Walter Kuhn. \nEintritt frei\, barrierefrei.\nAnmeldung erbeten unter: Telefon der VHS 089 48006 6830 oder unter www.mvhs.de. \n\nDie Ausstellung läuft bis zum 16. Mai 2025 in der Volkshochschule Pasing\, Bäckerstraße 14\, 81241 München. \nFührungszeiten:\nSa\, 12. April 2025 – 16:00 Uhr\nSa\, 10. Mai 2025 – 16:00 Uhr\nFr\, 16. Mai 2025 – 18:00 Uhr\nUnd nach Vereinbarung
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SUMMARY:Photographie Trifft Malerei
DESCRIPTION:Einladung zum Atelierbesuch bei Henning von Gierke und Isabella Berr\nSchraudoplphstraße 16\, 80799 München\nam Freitag\, 28. Februar 2025 16 bis 20 Uhr \nNormalerweise sind Werke von HENNING VON GIERKE und seine Frau\, die Fotographin ISABELLA BERR in Museen\, bekannten Galerien und auf renommierten internationalen Kunstmessen  (Basel\, Karlsruhe\, Köln\, Madrid\, Chicago etc.) zu sehen. \nExklusiv für KOLIBRI und ausgewählte Freunde geben der bekannte Maler\, Regisseur und Bühnenbildner zusammen mit seiner Frau\, der Fotokünstlerin Isabella Berr einen persönlichen Einblick in ihr umfangreiches Werk sowie in die Stätte ihres gemeinsamen Schaffens in der Maxvorstadt. \nIn lockerer Gesellschaft bei Snacks und Getränken werden sie uns dabei ihr künstlerisches Credo erläutern. Sollte es bei diesem Atelierbesuch zu Verkäufen kommen\, werden die Erlöse als Spende an die Stiftung weitergeleitet. \nDer Eintritt ist frei. \n 
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SUMMARY:Wörter mit Wirkung: Ein Blick hinter die Kulissen des Dudens
DESCRIPTION:• AUSVERKAUFT!!!!  • \nBenefizveranstaltung der Interkulturellen Stiftung Kolibri mit Vortrag der ehemaligen Chefredakteurin des Dudens und Publikumsgespräch am 25. Februar in der Seidlvilla in München \nVortrag und Gespräch mit dem Publikum\nModeration: Anne Mickler •\nWie werden Wörter neu in den Duden aufgenommen? Wer schließt welche Wörter warum aus? Und was verrät der Wortschatz über unsere Gesellschaft? In ihrem Benefizvortrag für die Interkulturelle Stiftung Kolibri am 25. Februar um 19:30 Uhr in der Seidlvilla in München nimmt die ehemalige Leiterin der Duden-Redaktion\, Frau Dr. Kathrin Kunkel-Razum\, das Publikum mit auf die Reise in die faszinierende Welt des wohl bekanntesten Wörterbuchs Deutschlands. Der Duden erweist sich dabei weit mehr als ein Nachschlagewerk: Er ist mit jeder Ausgabe nicht nur am Puls der sprachlichen Entwicklung\, er zeigt gleichzeitig gesellschaftliche\, technische und wissenschaftliche Veränderungen auf. \nUngefähr 151.000 Wörter umfasst die neue\, im August 2024 erschienene Duden-Ausgabe\, in die 3.000 Wörter neu aufgenommen wurden. Frau Dr. Kunkel-Razum erklärt nicht nur\, welche Prozesse hinter der Aufnahme neuer Wörter stehen\, sondern beleuchtet auch aktuelle Sprachtrends und -entwicklungen sowie Änderungen in der Rechtschreibung. Im Anschluss an den unterhaltsamen und informativen Vortrag ist genügend Zeit für eine offene Fragerunde\, um im Gespräch mit Frau Dr. Kunkel-Razum weitere Themen zu adressieren und die ein oder andere zusätzliche Kuriosität zu erfahren. \nDie Eintrittsgelder und Spenden des Abends fließen in die Interkulturelle Stiftung Kolibri\, die damit Projekte für Geflüchtete und Migrant*innen unterstützt. Dazu zählen unter anderem Sprachkurse\, berufliche Qualifizierungen\, Beratung\, ärztliche Betreuung und Therapie. Alle Kolibri-Mitarbeiter*innen arbeiten ehrenamtlich. \nKartenreservierung unter tickets@kolibri-stiftung.de; Abholung an der Abendkasse.
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SUMMARY:Benefizkonzert mit dem Pianisten Michael Leslie
DESCRIPTION:♦ Achtung: AUSVERKAUFT!!! Evtl. Restkarten an der Abendkasse. ♦\nDer in München lebende australische Pianist Michael Leslie befindet sich auch im hohen Alter von 81 Jahren auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Sein Spiel zeichnet sich durch einen eigenwilligen Charakter und eine unvergleichliche Detailtreue aus. \nDie Reife und Tiefe seiner Interpretationen sind bei den meisten Klaviervirtuosen unserer Zeit nur selten zu finden. \nLeslie versteht sowohl die virtuose Interpretation als auch die der Musik innewohnende Botschaft des Komponisten als Aufrag\, Verpflichtung und alleinigen Maßstab – nicht den äußeren Glanz. Besonders seine Interpretationen der Werke von Bach\, Beethoven\, Schubert und Schumann gelten unter Kennern als Geheimtipp. \nEinst in München gefeiert mit der Schlagzeile „Michael Leslie\, eine Sensa/on“\, wurde er in Sydney als einer der herausragendsten Pianisten Australiens geehrt. \n„Sydney’s loss is Germany’s gain.“ \nProgramm:\nJohann Sebastian Bach\, Präludium und Fuge fis-Moll WTK II\, BWV 883\nFrédéric Chopin\, Polonaise fis-Moll Opus 44\nLudwig van Beethoven\, Sonate A-Dur Opus 101\nRobert Schumann\, Sonate fis-Moll Opus 11 \nEintritt: 15 Euro / 12 Euro ermäßigt\nKartenreservierung: ticket@kolibri-stiftung.de
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SUMMARY:Uwe Timm - Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Von Heißer Sommer zu Alle meine Geister\n \nBenefizveranstaltung für Kolibri Interkulturelle Stiftung\nKooperation mit dem Volkstheater München •\nModeration: Dr Renate Bürner • \nKartenreservierung Volkstheater:\nTel: 089 523 46 55\nEintritt: 22€ / 18€ / 14€ • \nUwe Timm ist einer der bedeutendsten\, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Schriftsteller der Gegenwart\, ein „deutscher Schriftsteller von internationaler Bedeutung“\, vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. \nDas Gespräch mit Uwe Timm wird unterschiedlichen Wegen durch die Welt seiner Texte folgen. Sie zeigen\, wie man Überzeugungen vertreten kann\, ohne Gewissheiten zu vertrauen. \nIn seinem letzten Lebensbuch\, „einem der besten deutschen Romane 2023“ (E. Heidenreich)\, erzählt Uwe Timm ‚Alle seine Geister‘ herbei: seine Lehrjahre als Kürschner\, das Besondere dieses Handwerks\, die Alltagsmentalität der 50er Jahre\, seine Leseexpeditionen und politische Bewusstwerdung. \nDas Erforschen der Zeitgeschichte\, das Hinterfragen und Aufspüren von Verschwiegenem\, bestimmen sein Erzählen durch eine Vielfalt der Stimmen und unterschiedliche Perspekti-ven seit dem ersten Roman Heißer Sommer über die Studentenbewegung 1968. Als „Spurenleser deutscher Geschichte/n“ thematisiert Uwe Timm in seinem zweiten Roman Morenga über den Genozid an den Herero und Nama Verbindungen von kolonialen und nationalsozialistischen Verbrechen lange vor jeder postkolonialen Aufmerksamkeit. \nDer kritische\, reflektierte Umgang mit Erinnerung bestimmt auch die autobiografische Erzählung Am Beispiel meines Bruders über den 1943 verstorbenen Bruder\, der sich freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hatte. \nDas Buch wurde in die Spiegel-Liste der wichtigsten Bücher des Jahrhunderts 1924 – 2024 aufgenommen. \nTitelbild: ©Isolde Ohlbaum\nBeitragsbild: ©Thomas Müller
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SUMMARY:Christian Ude versteigert Kunstwerke
DESCRIPTION:zugunsten des Paul Klinger Künstlersozialwerks (KSW) und Kolibri\nInterkulturelle Stiftungsinitiative e.V. •\nHenning von Gierke („Kolibri zwischen den Kulturen“)\nFreitag\, 29.11.2024\, ab 18.00 Uhr\, Mohrvilla\, Situlistrasse 75\, 80939 München •\nAnmeldung: versteigerung@paul-klinger-ksw.de • \nDie beiden Organisationen feierten kürzlich ihr 50. bzw. 25. Jubiläum und gedenken mit der Veranstaltung Gerhard Schmitt Thiel\, der am 23. März 2024 verstorben ist.  • \nVersteigert werden Werke von renommierten Künstlerinnen und Künstlern wie Dieter Hanitzsch\, Erwin Faber\, Ludwig Gebhard\, Günter Grass\, Rolf Liese\, Henning von Gierke und dem Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer. Christian Ude\, ehemaliger Oberbürgermeister von München und gefeierter Kabarettist sowie Autor\, wird die Versteigerung leiten. \nBesonders willkommen sind Gäste\, die fleißig mitsteigern – vielleicht\, weil sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sind. \nAlle zur Versteigerung anstehenden Bilder sind auf folgenden Websites anzusehen:\nhttps://www.kolibri-kunst-kabinett.de/ (unter Aktuelles) sowie https://paul-klinger-ksw.de/versteigerung/ \nWer nichts für sich findet\, ist herzlich zu einer Spende eingeladen: \nPaul-Klinger-Künstlersozialwerk e.V.\, IBAN: DE52 3702 0500 0020 1737 41\nKolibri e.V. – Interkulturelle Stiftungsinitiative\, IBAN: DE60 3702 0500 0008 8051 00
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SUMMARY:Die Neue Seidenstrasse - Chance und Risiko
DESCRIPTION:Benefizveranstaltung für Kolibri Interkulturelle Stiftung Kooperation mit der Südosteuropa Gesellschaft\nGespräch mit Dr. Jens Bastian (Stiftung Wissenschaft und Politik\, Berlin) \nModeration: Dr. Renate Bürner\n19. 11. 2024 | Dienstag | 19:30 Uhr \nDie Neue Seidenstraße\, eine bewusst gewählte Bezeichnung\, die der Phantasie exotische Bilder liefert und in China Erinnerungen an eine Zeit belebt\, in der es ein wirtschaftsstarkes Weltreich war. Chinas Plan: eine globale Handelsroute quer durch Kontinente und Regionen. Welche wirtschaftlichen und politischen Interessen stehen hinter den Projekten der Neuen Seidenstraße? Welche Erwartungen und Risiken ergeben sich für teilnehmende Länder? Wie verändern sich die globalen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen durch die Neue Seidenstrasse? Gibt es eine China-Strategie der Bundesregierung? \nZu den Forschungsschwerpunkten von Dr. Jens Bastian gehören: Wirtschaft\, Handel\, China\, neue Seidenstraße\, Europäische Außenwirtschaftspolitik \nKartenreservierung unter: ticket@kolibri-stiftung.de\nAbholung an der Abendkasse
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SUMMARY:KOLIBRI-KUNST-KABINETT bei ARTMUC Herbst 2024
DESCRIPTION:Schwerpunkt: Werke des Künstlers Rolf Liese\nAm Wochenende 25. bis 27.Oktober sind wir mit unserer Kunst auf der ARTMUC vertreten\, wo wir bereits zum siebten Mal kostenlos einen Stand zur Verfügung gestellt bekommen. \nRolf Liese: Felsen im Gebirge. Triptychon Acryl auf Leinwand 82 x 245cm signiert\nSchwerpunkt unserer Ausstellung auf der ARTMUC werden diesmal mehrere Werke des im vergangenen Jahr verstorbenen Künstlers Rolf Liese sein\, dem langjährigen Vorsitzenden des BBK München und Träger des Seerosenpreises der Landeshauptstadt. Seine durchaus interessanten Arbeiten wurden u.a. erworben von der Staatlichen Graphischen Sammlung München\, durch das Städtische Museum Lübeck\, den Deutschen Bundestag\, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München\, die Städtische Galerie München\, das Kunstmuseum Walter in Augsburg und viele andere öffentliche Stellen. \nIm weiteren Angebot finden Sie Werke von Günter Grass\, Thomas Hellinger und Niaz Naseri\, einem jungen afghanischen Künstler\, den KOLIBRI in der Anfangszeit seiner bereits beachtlichen Kunstkarriere unterstützen konnte. \nGute Kunst für gute Taten\nSämtliche Werke wurden uns von den Künstlern selbst oder Kunstsammler*innen zur Verfügung gestellt\, die im Verkaufsfall den Erlös ganz oder zu einem erheblichen Teil an KOLIBRI spenden. \nÜber Ihren Besuch am Stand 113 würden wir uns sehr freuen.\nFr. 25.10.2024 / 19:00 – 22:00 (Eröffnung)\nSa. 26.10.2024 / 11:00 – 19:00\nSo. 27.10.2024 / 11:00 – 18:00 \nNähere Auskünfte zur ARTMUC unter: www.artmuc.info
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SUMMARY:Musik integriert
DESCRIPTION:Benefizkonzert für Kolibri: Ein leidenschaftliches Event \n \n\nAnkündigung: \nNeue Philharmonie München\nKolibri freut sich sehr\, wieder ein Benefizkonzert im Herkulessaal ankündigen zu können. Es findet nun bereits zum siebten Mal in Kooperation mit der Neuen Philharmonie München statt. \nProgramm \n\nR. Schumann\, Manfred Ouvertüre\nC. Schumann\, Klavierkonzert\nJ. Brahms\, Symphonie Nr. 1. (am Klavier Freddy Kempf)\nDirigent: Simon Edelmann\n\nWir hoffen\, Sie mit Ihren Familien und Freund*innen dabei begrüßen zu können.\nBitte bestellen Sie schon jetzt Ihre Karten zu 20//30//40 Euro über ticket@kolibri-stiftung.de \nMusik integriert\nDie globale politische Lage führt zu immer neuen Fluchtbewegungen\, die auch in München die Zahl der geflohenen jungen Menschen weiter wachsen lässt. Wir werden wie in den vergangenen Jahren etwa 500 jugendliche Geflüchtete und Migrant*innen\, ihre Klassenkamerad*innen und Betreuer*innen zu diesem Konzert einladen. \nWenn Sie dafür Kartenpatenschaften (pro Karte 20 Euro) übernehmen möchten\, vermerken Sie dies bitte bei Ihren Kartenbestellungen. Herzlichen Dank.
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SUMMARY:Zwei Autorinnen im Dialog - Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:Tanja Kinkel und Yirgalem Mebrahtu: Freiheit in Briefen.\nMontag\, 22. Juli 2024\, 19.30 Uhr\nOrt: Seidlvilla\, Nikolaiplatz 1b\, 80802 München\, (U3/U6 Giselastraße)\nModeration: Renate Bürner \nIn einem persönlichen und bewegenden Briefwechsel teilen zwei Schriftstellerinnen – die eine aus Eritrea\, die andere aus Deutschland – ihre Erfahrungen über das Schreiben in unterschiedlichen Welten. Was bedeutet Freiheit in einer von Zensur und Oppression geprägten Diktatur? Tastend und emphatisch tauschen sich zwei außergewöhnliche Frauen über Sprache und das Nicht-Sprechen-Können\, über Heimat und Exil\, Alltägliches und Persönliches aus und schenken uns dabei ein einzigartiges Mosaik aus Erinnerungen und Einblicken in die politischen und gesellschaftlichen Zustände in Eritrea sowie in deutsche Zeitgeschichte. \nKarten: 15 €/ermäßigt 13 €\nVorbestellung: tickets@kolibri-stiftung.de\nAbholung an der Abendkasse
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SUMMARY:Nymphenburger Kantatenchor
DESCRIPTION:Benefiz-Sommerkonzert für die Kolibri-Interkulturelle Stiftung\nNymphenburger Kantatenchor zusammen mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater München •\nSonntag\, 07. Juli 2024\, 19.30 Uhr\nim Kultur im Trafo\, Nymphenburger Str. 171a\, 80634 München (U1 Rotkreuzplatz) \nNymphenburger Kantatenchor • Foto: Thomas Hauzenberger\nEs gibt ein leichtes Sommerprogramm mit Werken von: \n\nMario Castelonuovo-Tedesco\, Romencero Gitano für Soli\, Chor und Gitarre\nJohn Rutter\, Birthday Madrigals Nr. 3-5 für Chor\, Kontrabass und Klavier\nEric Whitacre\, Hebrew Lovesongs für Streichquartett\, Chor und Soli\nBartholomäus Bibberbaum/Wolfram Buchenberg\, Amore für Soli\, Chor und Klavier\n\nDer Nymphenburger Kantatenchor\nKirchenmusik in München – damit verbindet man seit vielen Jahren auch die Konzerte des Nymphenburger Kantatenchores unter der Leitung von Thomas Baron. \nDas Repertoire des Nymphenburger Kantatenchores umfasst die großen Oratorien ebenso wie a-cappella-Literatur aus allen Epochen und die Kantaten Johann Sebastian Bachs\, die dem Chor den Namen gaben. Der Chor gibt zwei bis drei Konzerte pro Jahr und gestaltet regelmäßig auch die Gottesdienste in der Stephanuskirche. \nDer Nymphenburger Kantatenchor\, 1967 von Gustav Seiler gegründet\, konnte seine sängerischen Qualitäten im Lauf der Zeit unter verschiedenen hochqualifizierten ChorleiterInnen stetig ausbauen. \nDer Chor übt sein Repertoire in den wöchentlichen Proben\, zweimal jährlich in den Chorfreizeiten und gelegentlich noch in Sonderproben vor den Konzerten. Dieses intensive Zusammenarbeiten hat auch das Gemeinschaftsgefühl des Chores mit seinen etwa 50 Sängerinnen und Sängern stark geprägt. \nKarten: 15 €/ermäßigt 13 €\nVorbestellung: ticket@kolibri-stiftung.de\nAbholung: an der Abendkasse \nBevorstehende Veranstaltungen nicht verpassen! Hier finden Sie unseren Veranstaltungskalender.
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