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DESCRIPTION:Zuhause ist ein Gefühl – Kunst und Geschichten des Ankommens\nNiaz Naseri\, Walter Kuhn und Selen Gürler  \n \nWas bedeutet Ankommen und wie kann Kunst helfen\, neue Wurzeln zu schlagen? Künstlerische Perspektiven\, biografische Erfahrungen und gesellschaftliches Engagement verbinden sich hier zu einem vielschichtigen Gespräch über Identität\, Heimat und die verbindende Kraft der Kunst. \nEs diskutieren: \nNiaz Naseri\nNiaz Naseri\, afghanischer Künstler und Krankenpfleger\, dessen Ausstellung „Amphoras“ derzeit im Gewölbesaal der Mohr-Villa zu sehen ist. Seine Werke verbinden traditionelle persischafghanische Ornamentik und Poesie mit moderner Symbolik – Ausdruck einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Verlust und der Suche nach innerer Stärke. \nDr. Walter Kuhn\, Geograph und Aktionskünstler\, bekannt u.a. durch seine Installation „Never Again“ mit den Mohn- oder Mahnblumen auf dem Königsplatz. Als Gründer des KOLIBRI-KUNSTKABINETTs und langjähriger Unterstützer der Stiftung KOLIBRI setzt er sich seit Jahren für Völkerverständigung\, Solidarität und kulturelle Teilhabe ein. \nSelen Gürler\, in Izmir (Türkei) geboren\, lebt seit ihrem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Mannheim\, lebte fünf Jahre in Italien und arbeitet heute in München. Seit 2010 moderiert sie interkulturelle Veranstaltungen\, engagiert sich ehrenamtlich und schreibt seit ihrer Jugend Gedichte – geprägt von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt. \nModeration: Sarah Jaeger\, Außenkoordinatorin des Landesjugendbeirats Rheinland-Pfalz\, engagiert sich seit Jahren vielseitig ehrenamtlich sowie politisch auf Landes- und Bundesebene. Mit ihrer Erfahrung im politischen Dialog führt sie durch den Abend. \nIm Gespräch geht es um persönliche Flucht- und Einwanderungsgeschichten\, um die Frage nach Zugehörigkeit\, und darum\, wie Kunst Brücken zwischen Kulturen schlagen kann. Wie entsteht Heimat im Exil? Welche Rolle spielt Kreativität als Sprache jenseits von Grenzen? \nUnd wie kann Kunst helfen\, Erfahrungen von Verlust\, Heimweh oder Neubeginn zu verarbeiten – und damit auch Brücken zu Begegnung und Verständigung mit anderen zu schlagen? \nAm Freitag\, den 28.11.2025\, Einlass ab 18 Uhr\, Beginn: 19 Uhr \nEintritt frei  \nKontakt: treffpunkt@mohr-villa.de\, Tel. 089 324 32 64\nWo? Mohr-Villa\, Gewölbesaal\, Situlistraße 73\, Freimann (U6)\, barrierefrei\nAktuelle Infos: www.mohr-villa.de
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