Workshop „Jüdische Gegenwartsperspektiven auf antisemitismuskritische kulturelle Vermittlungsarbeit“

Zeitgenössisches jüdisches Leben in Deutschland ist heute wieder sehrvielfältig. Nichtsdestotrotz werden Jüdinnen und Juden von der „Gesamtgesellschaft“ immer wieder als etwas „Fremdes“ wahrgenommen, als etwas, das außerhalb derdeutschen und europäischen Gesellschaft steht. Besonders alarmierend sind rechtsradikale Demokratiegegner*innen und Weltverschwörer*innen, die sichin Bündnissen zusammenschließen und deren Antisemitismus, Rassismus, Antifeminismus durch offene sund aggressives Verhalten zutage tritt.

Ziel des Workshops ist es, Veränderungen von Sichtweisen oderklischeehaften Zuschreibungen über das Judentum, Jüdinnen und Judenzu bewirken. So sollen gewohnte Denk- und Handlungsmuster hinterfragt werden, um dadurch Prozesse zur Verbesserung unseres gesellschaftliches Miteinander anzustoßen.

Der Workshop richtet sich an Menschen im Pädagogischen Bereich, die antisemitismus-und rassismuskritischer in ihrem Denken und Handeln werden wollen.

Seminarleiter*innen:

  • Julia Y. Alfandari, DAGESH, Jüdische Kunst im Kontext
  • Nelly Alfandari, Doktorandin mit Schwerpunkt auf kritische Pädagogik und Social Justice.
  • Theaterschaffende des „Theaterder Unterdrückten“

Anmeldung:

  • a.antrup@initiativgruppe.de
  • Teilnahmegebühr 10€.
  • Zugangslink bekommen Sie nach der Anmeldung ein paar Tage vor der Veranstaltung zugeschickt.