Kolibri - interkulturelle Stiftung

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Presseecho des Kunst-Projekts
"URBANE TRANSHUMANZ“

Das Projekte des Künstlers und Kolibri-Mitglieds „Urbane Transhumanz“, das die stetig zunehmende menschliche Mobilität thematisiert, hat ein großes Echo in den Medien hervorgerufen. Der Erlös aus dem Verkauf der Schafen kommt der Kolibri-Stiftung zugute.

 Hier eine Auswahl:
Aktuell (20.5.15): Artikel im Magazin der Kultfabrik:

pfeil, weiterSOZIAL . TUT . GUT.

Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb zu Beginn des Projektes am Olympiaberg:

„Walter Kuhns Schafe stehen am Berg über dem Olympiasee, große und kleine, schwarze und weiße, ein rotes ist auch dabei. Auf ihrer Weide mit Aussicht werden sie von diesem Samstag an die Spaziergänger überraschen, werden sich geduldig von Kindern streicheln und von Erwachsenen fotografieren lassen. Nur grasen werden sie nicht. Walter Kuhns Schafe sind mit der Hand aus eineinhalb Zentimeter dicken Holzplatten gesägt und wetterfest lackiert. Die 60-köpfige Herde am Martin-Luther-King-Weg gegenüber dem Olympiasee ist Teil eines Kunstprojekts mit dem sperrigen Titel "Urbane Transhumanz" „

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/olympiapark-immer-weiter-ziehen-1.2411760

 

Der" Münchner Merkur" fragte: "Was machen diese Schafe auf dem Olympiaberg"

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/machen-diese-schafe-olympiaberg-4861421.html


Der BR berichtete wie folgt:

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/schafe-kunstaktion-olympiaberg-100.html

 

Im „Donaukurier“ war über die „Herde mit Aussicht“ zu lesen:

Die Herde ist ein Blickfang. Zwischen etlichen weißen Tieren weiden auch ein paar schwarze Schafe, sogar ein rotes ist dabei: Pünktlich zum Start der Karwoche zieht eine Schafherde auf den Münchner Olympiaberg. Sie soll zum Nachdenken anregen, Gesprächsstoff liefern, Diskussionen anstoßen – und nebenbei Geld für Flüchtlinge einbringen.“

Der Link zum Artikel:

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Muenchen-Herde-mit-Aussicht;art155371,3034660

 

Kultur Natur schrieb:

“Kunst ent-elitarisieren und in den Alltag der Menschen integrieren.” — Klingt gut. Und funktioniert: Die Spaziergänger bleiben stehen, lesen, schauen, tauschen sich aus, lachen und fotografieren. Kinder bespielen, Hunde behüten die Objekte. So erlebt beim Kunstprojekt “Urbane Transhumanz” von Walter Kuhn, das derzeit im Münchner Olympiapark anzuschauen ist“

http://www.kulturnatur.de/2015/04/06/urbane-transhumanz/

 

Die Website des Projektes ist hier zu finden:

www.urbane-transhumanz.com

 

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19.5.2017 - 19 Uhr
Benefiz-Konzert für Kolibri
Ein vielseitiges Programm mit Klavier, Geige,
Cello, Bratsche, Gesang und mehr.
Veranstalter: Koreanische Ev. Kirchengemeinde Mü.
Eintritt frei - um Spenden wird gebeten
Gethsemanekirche
Ettalstr. 3
pfeil, weiterFlyer

24.06. - 24.10.17
Eröffng. 24.6.17, 11 Uhr
Kunst für Kolibri -
Szenenwechsel auf der Kunstplattform
in Gräfelfing
Walter Kuhn ( „Urbane Transhumanz") enthüllt seine Skulpturengruppe „Zusammenhalten“ vor dem Rathaus in Gräfelfing. Mit Samba-Gruppe „Münchner Ruhestörung“, Büffet vonTraumwerker e. V. und DOEMENS e. V.
Rathausplatz
Ruffiniallee 2, Gräfelfing
pfeil, weiterFlyer - Einladung