Kolibri - interkulturelle Stiftung

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Helle Zukunft - Ayendi Roshan

Unter diesem Namen haben Ngalula Tumba und die Fotografin Barbara Hartmann ein Projekt mit einer Gruppe Afghanen realisiert, das von Kolibri gefördert wurde.

Ende des Jahres 2016 wurden die Ergebnisse dieses großartigen Projekts in einer sehr berührenden Ausstellung in der IG Initiativgruppe vorgestellt.

Das Leben ist wie Stufen

Die Afghanen lebten bereits seit einem Jahr in einer Flüchtlings-
unterkunft am Rande von München, als
Barbara Hartmann und Ngalula Tumba sie kennenlernten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich niemand um ihre Integration gekümmert, sie kannten kaum ihre Umgebung, Ausflüge in die Stadt wurden ihnen nicht angeboten, nicht einmal Deutsch-Kurse hatten sie erhalten. Sie langweilten sich.

Der aus dem Kongo stammende Theologe und Philosoph
Ngalula Tumba hatte eine Idee, und aus dieser Idee wurde ein Projekt, das er schließlich gemeinsam mit seiner Frau, der Fotografin Barbara Hartmann realisierte.

Die Flüchtlinge bekamen eine Kamera in die Hand gedrückt und sollten sich gegenseitig fotografieren. Dabei konnten sie erzählen. Wie sie Deutschland sehen und erleben - die Menschen, die Umgebung, das Essen. Und wie es ihnen geht, wenn sie an ihre Heimat denken.

Was dabei heraus kam, war voller Poesie, überraschend und bewegend.  

Leider können hier nur einige wenige Beispiele gezeigt werden.
Hoffen wir auf eine Fortsetzung des Projekts.

Das Leben ist wie ein dunkler Strom

Helle Zukunft - Ayendi Roshan
pfeil, weitermehr über die engagierte Fotografin

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