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Friedrich Ani bei einer Lesung für Kolibri


Der vielgelesene, vielfach ausgezeichnete und über die bayerischen Grenzen hinweg in zahllosen Ländern bekannte Autor gab Kolibri die Ehre, aus seinem neuen Buch zu lesen. Und er nahm sich noch die Zeit, anschließend zu seiner Arbeit als Autor und seinen Romanfiguren Rede und Antwort zu stehen.

Friedrich Ani im Gespräch mit Renate Bürner von Kolibri
Friedrich Ani nach der Lesung im Gespräch mit Renate Bürner von Kolibri

Der Roman von Friedrich Ani "Die Ermordung des Glücks" lässt schon erahnen, dass er keinen gewöhnlichen Mordfall erzählt, sondern dass es hier vielmehr um Menschen geht, die beschädigt sind, die hilflos und ungelenk versuchen, ihr Leben zu verstehen und zu meistern, aber oft in ihrer eigenen Düsternis untergehen.

Friedrich Ani verschafft nicht nur Krimilesern eine Gänsehaut bei der Lektüre seiner Romane. Das liebevolle Verständnis für seine so wenig im Glanze stehenden Figuren lässt erkennen, dass Ani die am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen sucht, betrachtet und ihnen mit Würde begegnet. Und das macht die Größe dieses Autors aus. Vielleicht wird hier auch deutlich, warum Friedrich Ani zum Freund von Kolibri wurde. Denn Kolibri unterstützt durch eine Reihe von Projekten in erster Linie die, die mit dem Leben nicht ganz zurecht kommen und Hilfe brauchen.

Im voll besetzten Saal der Erlöserkirche herrschte atemlose Stille, als Ani mit verhaltener, weich modulierter Stimme die Figuren seines Romans malte. Später war vielfach zu hören, wie der aktuelle Roman auch die Neugier auf die anderen Geschichten von Friedrich Ani geweckt hat. "Mehr davon, Herr Ani!"
Friedrich Ani mit Kolibri-Herz

"Kolibri liegt mir am Herzen", scheint Friedrich Ani sagen zu wollen, als er sich einen von Kolibri-Kolleginnen selbst gebackenen Lebkuchen mit Kolibri-Aufdruck an die linke Brustseite hielt.

Und wir können diesem wunderbaren, großen Autor nur DANKE sagen für das große Geschenk für uns dagewesen zu sein!



Artikel: Eleonore Peters, Kolibri
Fotos: Annekatrin Fischer / Eleonore Peters und Fiona Riedl, Kolibri


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